Schlüsselkompetenzen

Sommersemester 2017

Wintersemester 2016/2017

Sommersemester 2016

Wintersemester 2015/2016

Die Beschränkung, dass nur ein Modul der KWT eingebracht werden kann, ist aufgehoben. (22.07.2015)

Ausschlaggebend für die Einbringbarkeit einer Schlüsselkompetenz ist die für Sie relevante Studiengangsliste!

Schlüsselkompetenz: Techniken des wissensch. Arbeitens (Dipl.-Volksw. Matti Znotka) – SS 2015

“Schlüsselkompetenz: Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens”

Im Zentrum steht die für Bachelorstudenten essentielle Fähigkeit selbstständig, eine den wissenschaftlichen Standards entsprechende
Seminar- oder Abschlussarbeit anzufertigen. Zu diesem Zweck soll diese Veranstaltung grundlegende Fähigkeiten der Literaturrecherche, der Gliederungserstellung, der Auswahl qualitativ hochwertiger Quellen sowie der Umsetzung verschiedener wissenschaftliche Zitationstechniken vermitteln. Ebenso soll ein Bewusstsein für die Problematik des Plagiats im wissenschaftlichen Kontext geschaffen werden. Darüber hinaus sollen Grundlagen einer optimalen Präsentation wissenschaftlicher Ergebnisse mit Hilfe moderner Präsentationstechniken vermittelt werden.
Neben einschlägiger Fachkompetenz werden Fähigkeiten im Bereich der Methoden-, Sozial- und Persönlichkeitskompetenz trainiert. Außerdem soll das Arbeiten in Gruppen durch das Erstellen eines wissenschaftlichen Kurzvortrags eingeübt werden.
Inhalte der Veranstaltung

I) Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens
II) Literaturrecherche, Beschaffung und Beurteilung
III) Gliederungen von wissenschaftlichen Arbeiten
IV) Formale Aspekte der Manuskripterstellung
V) Präsentation wissenschaftlicher Ergebnisse
VI) Praktische Hinweise zur Manuskripterstellung und Präsentation
VII) Übungen zum wissenschaftlichen Arbeiten

Zeit und Ort
Die Veranstaltung findet dieses Jahr im Block statt.
Die Termine sind der 27. und 28. Mai je von 10 bis 16 Uhr in Raum 206 in Gebäude A54. Der Termin für die Abschlusspräsentationen wird während der Veranstaltung bekannt gegeben.

Umfang: 3 CP

Achtung! Die Teilnehmerzahl ist begrenzt und richtet sich ausschließlich an Studenten der Bachelor-Studiengänge!

Anmeldung per E-Mail unter Angabe des Namens, der Matrikelnummer, des Studiengangs sowie des Fachsemesters an matti.znotka@mdg.uni-saarland.de

Anmeldeschluss: 24.05.2015

 

Anerkennung Consulting – Lst. Wirtschaftsinformatik

Folgende Regelungen gelten für die Anerkennung des Consultingscheins:

  • Diplomstudiengang BWL und Wipäd: 4 Bonuspunkte, Sonstige Punkte (fachfremd)
  • Bachelor BWL: 6 CP, Schlüsselkompetenzen
  • Bachelor Wirtschaftsinformatik (neue PO): 6 CP, Schlüsselkompetenzen
  • Bachelor Winfo (alt): 6 CP, Anerkennung im Rahmen der zwei WI Module, bzw. BWL Module nach Absprache und sofern keine Pflichtveranstaltungen hierdurch ersetzt werden
  • Master Wirtschaftsinformatik (neue PO): 6 CP, in den Bereich Wirtschaftsinformatik oder Wirtschaftswissenschaften (dürfen aber nicht die Wahlpflichtmodule ersetzen)
  • Master Winfo (alt): 6 CP ,Anerkennung im Rahmen der WI Module, bzw. als BWL Modul nach Absprache und sofern keine Pflichtveranstaltungen hierdurch ersetzt werden

Abschlussarbeit – BWL (Bachelor)

  • Bearbeitungszeit: 9 Wochen
  • nur im wirtschaftswissenschaftlichen Bereich möglich
  • Thema zugeteilt per Ausgabe des Deckblattes der Bachelorarbeit in dem vom Wirtschaftswissenschaftlichen Prüfungssekretariat bekanntgegeben Raum
    • nach vorheriger schriftlicher Anmeldung
    • nur mit mind. 120 CP in den Bachelorprüfungen und
    • abgeschlossener Seminararbeit
    • nach Themenbereichsabsprache mit Lehrstuhl
  • kann einmal innerhalb von 3 Wochen zurückgegeben werden
  • kann max. einmal wiederholt werden

Abschlussarbeiten

 

 

 

Praktikum

Externes Praktikum

Der Wirtschaftswissenschaftliche Prüfungsausschuss hat folgende Rahmenbedingungen festgelegt:

  • Das Praktikum muss fachbezogen bzw. einschlägig sein.
  • Das Praktikum hat eine Dauer von mindestens 4 Wochen im Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre
  • Das Praktikum hat eine Dauer von 4 Wochen im Bachelorstudiengang Wirtschaft und Recht
  • Das Praktikum hat eine Dauer von  6 Wochen im Diplomstudiengang Betriebswirtschaftslehre
  • Das Praktikum muss am Stück und in Vollzeit (Angabe im Praktikumsvertrag) erbracht worden sein.
  • Der unterschriebene und abgestempelte Praktikumsvertrag und der Praktikumsbericht (ebenfalls unterschrieben und abgestempelt), welcher ausführlichen Aufschluss über den Inhalt der Tätigkeit geben soll, werden zentral beim Prüfungssekretariat eingereicht (jeweils Original und Kopie).
  • Der Praktikumsbericht soll einen Umfang von 2 – 5 Seiten nicht überschreiten.
  • Eine abgeschlossene kaufm. Berufsausbildung, die nicht länger als 10 Jahre zurückliegt, kann ebenfalls als “Externes Praktikum“ anerkannt werden. In diesem Fall benötigen wir das Abschlusszeugnis und die Urkunde (Gesellenbrief) der abgeschlossenen Berufsausbildung (jeweils Original und Kopie).
  • Eine Benotung des Praktikums erfolgt nicht.

Bescheinigung für den Arbeitgeber können hier erstellt werden: Auf der Seite der Koordinationsstelle Studium & Praxis der Universität finden Sie ein Formular, dass Sie bitte bereits ausgefüllt in der Sprechstunde zur Unterschrift vorlegen können.

Internes Praktikum

  • wird vom Lehrstuhl vergeben und betreut (6 CP)
  • Praktikumsschein zur Vorlage beim Prüfungssekretariat

Ein Hiwi-Job wird nicht als Praktikum anerkannt.

Richtlinien

 

Studienverlauf

Für den Bachelor müssen die Studierenden insgesamt 180 Credit Points (CP) nach dem European Credit Transfer System (ECTS) zusammentragen. Diese teilen sich auf die nachfolgenden Studienbereiche mit ihren jeweiligen Modulen und Modulelementen auf:

Der Pflichtbereich “Methoden der Wirtschaftswissenschaft” (27 CP) umfasst die folgenden Veranstaltungen:

  • Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler: Grundlagen und Anwendungen / 9 CP
  • Deskriptive Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung / 6 CP
  • Schließende Statistik / 6 CP
  • Buchführung und Unternehmensrechnung / 6 CP

Im Pflichtbereich “Methoden der Wirtschaftswissenschaft” sind alle Module im Umfang von insgesamt 27 CP zu belegen.

Der Wahlpflichtbereich”Betriebswirtschaftslehre” (60 CP) umfasst die folgenden Veranstaltungen:

  • Investition
  • Externes Rechnungswesen / 6 CP
  • Steuern / 6 CP
  • Unternehmungsfinanzierung / 6 CP
  • Entscheidung und Information / 6 CP
  • Wirtschaftsinformatik / 6 CP
  • Controlling: Internes Rechnungswesen / 6 CP
  • Informationsmanagement / 6 CP
  • Personalmanagement / 6 CP
  • Organisationsmanagement / 6 CP
  • Marketingmanagement / 6 CP
  • Strategisches Management / 6 CP

Im Wahlpflichtbereich “Betriebswirtschaftslehre” sind Module im Umfang von insgesamt 60 CP zu belegen.

Der Bereich “Volkswirtschaftslehre” (30 CP) umfasst die folgenden Veranstaltungen:

  • Mikroökonomie / 6 CP
  • Makroökonomie / 6 CP
  • Wirtschaftspolitik / 6 CP
  • Ökonometrie / 6 CP
  • Spieltheorie / 6 CP
  • Fortgeschrittene Makroökonomie (Geldpolitik) / 6 CP
  • Wettbewerbspolitik / 6 CP (wird derzeit nicht angeboten)
  • Empirische Wirtschaftsforschung

Im Bereich ” Volkswirtschaftslehre” sind Module im Umfang von insgesamt 30 CP zu belegen.

Der Pflichtbereich “Recht” (12 CP) umfasst die folgenden Veranstaltungen:

  • Wirtschaftsprivatrecht I / 6 CP
  • Wirtschaftsprivatrecht II / 6 CP

Im Pflichtbereich “Recht” sind alle Module im Umfang von insgesamt 12 CP zu belegen.

Der Bereich “Generelle und überfachliche Qualifikationen” (15 CP) umfasst die folgenden Veranstaltungen:

  • Fremdsprache / min. 6 max. 12 CP
  • Schlüsselkompetenzen / min. 3 CP max. 9 CP
  • Fachfremde Module / max. 6 CP

Im Bereich “Generelle und überfachliche Qualifikationen” sind Module im Umfang von insgesamt 15 CP zu belegen.

Der Bereich “Wahlbereich” (36 CP) umfasst die folgenden Veranstaltungen:

  • Internes Praktikum / 6 CP
  • Externes Praktikum / 6 CP
  • Dienstleistungsmanagement und Informationssysteme / 6 CP
  • Unbelegte Module des Bereichs “Betriebswirtschaftslehre”
  • Unbelegte Module des Bereichs “Volkswirtschaftslehre”
  • Mastermodule/ max. 6 CP
  • Seminararbeit / 6 CP
  • Bachelor-Abschlussarbeit / 12 CP

Im Bereich “Wahlbereich” sind Module im Umfang von insgesamt 36 CP zu erbringen, wobei mindestens ein Praktikum im Wert von 6 CP erbracht werden muss. Die Seminararbeit im Umfang von 6 CP sowie die Bachelor-Abschlussarbeit im Umfang von 12 CP stellen Pflichtmodule dar.

Der Studienaufbau stellt sicher, dass die Studierenden sowohl einen Einblick in die methodischen Grundlagen der Wirtschaftswissenschaft erhalten, als auch ein fundiertes Wissen erwerben in der Betriebswirtschaftslehre (z. B. in Wirtschaftsinformatik, Marketingmanagement und Strategischem Management), der Volkswirtschaftslehre (z. B. Wirtschaftspolitik) und der Rechtswissenschaft. Darüber hinaus werden generelle und überfachliche Qualifikationen vermittelt wie Sprachen, Philosophie, Rhetorik und Präsentation. Dieses Angebot wird durch den Wahlbereich ergänzt. Er eröffnet den Studierenden die Möglichkeit, ihr Berufsprofil zu schärfen. Pflichtparaktika, ein breites Angebot an Modulen aus der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre sowie eine Seminar- und Bachelor-Abschlussarbeit bilden hierfür die Grundlage.

Die Vorteile des Saarbrücker BWL-Bachelors:

  • fundierte Methodenkenntnisse aus dem Bereich der Wirtschaftswissenschaft
  • Vernetzung betriebswirtschaftlicher, volkswirtschaftlicher und juristischer Inhalte
  • Schlüsselkompetenzen (“soft skills”)
  • berufsfeldbezogene Profilierungs- und Vertiefungsmöglichkeiten

Die Absolventinnen und Absolventen besitzen einen theoretisch fundierten Wissensbau, der sie zur analytisch und methodisch korrekten Lösung sämtlicher betriebswirtschaftlicher Fragestellungen befähigt. Das macht den Saarbrücker BWL-Bachelor zur konsequenten Antwort auf ein immer globaler und komplexer werdendes wirtschaftliches Umfeld.

Krankheitsfall

BACHELOR  Klausuren:

  • Krankheit durch ärztliches Attest bestätigt
  • bei Klausurabbruch: amtsärztliches Attest (alte PO) – neue PO (ab 2013) gilt § 10 der jeweiligen PO.

Wichtig:

  • Spätestens 8 Tage nach Klausur einzureichen (neue PO 2013 – 8 Werktage)
  • Stempel und Unterschrift, Datum

H I N W E I S: Zum Thema Fortschrittskontrolle

Die Prüfungsausschüsse der wirtschaftswissenschaftlichen Studiengänge haben in ihren Sitzungen vom 16.01.2013 folgenden Beschluss gefasst:

Bei Studierenden, die sich nachweislich vor dem ersten Klausurzeitraum des lfd. Semesters (auch mit Wirkung zum Ende des Semesters) exmatrikulieren, wird KEINE Fortschrittskontrolle mehr durchgeführt.

  • Nach Vorlage des entsprechenden Nachweises (Exmatrikulationsbescheinigung) im Wirtschaftswissenschaftlichen Prüfungsamt wird der Studierende von den Prüfungen im Vipa abgemeldet.
  • Bei Nichtvorlage der entsprechenden Bescheinigung vor dem Klausurzeitraum werden bei „Unentschuldigt gefehlt“ Fehlversuche verbucht und § 24 (BWL Bcl.,Ma., WuR Ma., Winfo Bcl.) bzw. §23 (WuR Bcl., WiPäd Bcl. + Ma.) bzw. §25 (Winfo Ma.) bleibt unberührt (Verlust des Prüfungsanspruchs bei 3-maligem Nichtbestehen).

Wird trotz Exmatrikulation an den Prüfungen teilgenommen, wird die FSK selbstverständlich greifen.

Philosophie-Veranstaltungen für BA BWL

Für BA Studierende der BWL: Sie müssen in Ihrem Studium – gemäß Studienempfehlung im 5. Semester – eine 4-stündige Veranstaltung in Philosophie besuchen. Sie haben die Wahl zwischen:

** Einführung in die Logik und Sprachphilosophie
** Einführung in die Erkenntnistheorie und Einführung in die Wissenschaftstheorie
** Einführung in die Ethik

Sie müssen sich zu einer dieser Veranstaltungen anmelden. Zu dem Zweck müssen Sie auf die Homepage des Philosophischen Instituts gehen, dort zu Moodle und in Moodle zu dem eigens für Sie eingerichteten Portal http://www.philo.uni-saarland.de/moodle/bwl/.

Das Portal ist seit dem 1. September freigeschaltet. Bitte beachten Sie: Wenn Sie sich nicht über dieses Portal anmelden (sondern z. B. in Moodle direkt zu der Sie interessierenden Veranstaltung gehen und sich für sie anzumelden versuchen), sind Sie nicht angemeldet, können also, wenn die Veranstaltung zu Beginn des Semesters bereits voll sein sollte, auch nicht an ihr teilnehmen und müssen auf eine alternative Veranstaltung ausweichen. Wir können nämlich nur sicherstellen, dass jeder von Ihnen an einer der drei genannten Veranstaltungen teilnehmen kann; wir können leider nicht sicherstellen, dass jeder von Ihnen an der Veranstaltung teilnehmen kann, an der er am liebsten teilnehmen würde.

gez. Ulla Wessels
Geschäftsführende Professorin des Philosophischen Instituts