MASTERARBEIT – Betriebswirtschaftslehre – Master of Science – [PO 25.03.2010]

Zeitliche Reihenfolge bei der Ausgabe

von Masterarbeitsthemen im Studiengang

„Betriebswirtschaftslehre – Master of Science“

1. Bei dem betreffenden Lehrstuhl anfragen, ob zum gewünschten Ausgabetermin ein Master-Abschlussarbeitsthema gestellt werden kann.

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2. Stellen des Antrags auf Zulassung für den gewünschten Ausgabetermin im Wirtschaftswissenschaftlichen Prüfungssekretariat bei Herrn Klein bis spätestens zur veröffentlichten Frist. Eine Zulassung ist nur möglich, wenn zu diesem Zeitpunkt bereits 60 Creditpoints im Studiengang „Betriebswirtschaftslehre – Master of Science“ erworben wurden.

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3. Bis spätestens eine Woche vor dem beantragten Ausgabetermin muss eine Themenbereichsabsprache bei dem betreffenden Lehrstuhl erfolgen. Bereits bei der Themenbereichsabsprache ist die Bearbeitungszeit auf sechs, sieben oder acht Monate festzulegen.

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4. Die Ausgabe des Master-Abschlussarbeitsthemas erfolgt in dem vom Wirtschaftswissenschaftlichen Prüfungssekretariat bekannt gegebenen Raum zur bekanntgegebenen Zeit, d.h. Übergabe des Themenblattes, der Richtlinien sowie Erteilung einiger allgemeiner Hinweise. Die Bearbeitungsdauer beginnt am Tag des Ausgabetermins.

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Ist kein Antrag auf Zulassung abgegeben, kann die Ausgabe des Themas nicht erfolgen.

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Bitte § 20 und § 21 der Prüfungsordnung für den Master-Studiengang Betriebswirtschaftslehr – Master of Science nach der Prüfungsordnung vom 10. März 2010 beachten!

 

 

Anerkennung von Abschlussarbeiten

Nach dem Beschluss der Prüfungsausschüsse der wirtschaftswissenschaftlichen Studiengänge vom 19. Januar 2011 gelten folgende Regelungen zur Anerkennung von Abschlussarbeiten:

Grundsätzlich werden weder Abschlussarbeiten von externen Hochschulen noch von anderen abgeschlossenen Studiengängen der Universität des Saarlandes als Abschlussarbeiten in den wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen der Universität des Saarlandes anerkannt, da die Abschlussarbeit ein elementarer Teil des Studiums ist.

Dies gilt für alle Immatrikulationen ab dem 04. Februar 2011, dem Datum der Veröffentlichung dieses Beschlusses. Studierende, die sich vor dem 04. Februar 2011 im Vertrauen auf frühere ggf. anders lautende Regelungen immatrikuliert haben, sind von diesem Beschluss nicht betroffen.

Prüfungsausschuss-Sitzung vom 16. Juli 2014: Von o.g. Grundsatz kann nur abgewichen werden bei Gleichwertigkeit der erbrachten Abschlussarbeit mit einer Abschlussarbeit nach der jeweiligen Ziel-PO/-SO. Diese ist gegeben, wenn die Arbeit in Inhalt, Umfang und in den Anforderungen mit einer Arbeit der relevanten Ordnung im Wesentlichen übereinstimmt. Eine solche Gleichwertigkeit ist zwischen Abschlussarbeiten in den Diplomstudiengängen Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftspädagogik der Universität des Saarlandes gegeben. Eine Anerkennung ist nach Abschluss des Studiengangs möglich, in dem die Abschlussarbeit erbracht wurde.

(Beschluss vom 08. Juli 2003 – auslaufend: In den Diplomstudiengängen Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftspädagogik werden Diplomarbeiten anerkannt, die im wirtschaftswissenschaftlichen Bereich abgelegt wurden, wenn diese Diplomarbeiten innerhalb eines abgeschlossenen Studiengangs an der Universität des Saarlandes oder an einer anderen Universität in der Bundesrepublik Deutschland abgelegt wurden.)

Klausurräume

Auflistung/Nutzung externer Säle während der Klausurzeiträume:

Biologie, großer HS, Geb. A1 7

Philosophie HS 003, Geb. B3 2

Physik, großer HS, Geb. C6 4

Chemie, großer HS, Geb. C4 3

Mathematik I,  gr. HS, Geb. E2 5

Mathematik II, III,  kleine HS, Geb. E2 5

Bioinformatik, gr. HS, Geb. E 2.2

Fortschrittskontrolle und Atteste

Die Prüfungsausschüsse der wirtschaftswissenschaftlichen Studiengänge beschließen am 19. Januar 2011 einstimmig, dass Prüfungen, die im Semester der durchzuführenden Fortschrittskontrolle durch Attest entschuldigt werden, für die Fortschrittskontrolle so zu behandeln sind, dass den Studierenden kein Nachteil entsteht, da nicht klar ist, ob sie die Klausur bei Gesundheit bestanden hätten. Für die Fortschrittskontrolle (FSK) muss von dieser positiven Sicht ausgegangen werden, so dass die ECTS-Punkte der entschuldigten Prüfung in die FSK mit eingerechnet werden. Atteste früherer Semester werden im Semester der aktuell durchzuführenden Fortschrittskontrolle jedoch nicht mehr berücksichtigt, da die Studierenden spätestens im Semester der aktuell durchzuführenden Fortschrittskontrolle die Möglichkeit hatten, die entschuldigte Prüfung zu wiederholen.