Regelung bei Abbruch einer Klausur im WDH.-Termin

Aufgrund der zeitlichen Lage der WDH.- Prüfungen ist es stellenweise nicht möglich, dass ein Student im Krankheitsfall an einem Tag zuerst den Haus- und dann den Amtsarzt bzw. den Amtsarzt direkt aufsuchen kann.

Deshalb hat der wirtschaftswissenschaftliche Prüfungsausschuss in seiner 12. Sitzung vom 01.07.98 folgende Regelung beschlossen:

Der Student erhält in diesem Falle vom Wirtschaftswissenschaftlichen Prüfungssekretariat ein Formblatt für den Hausarzt, auf dem dieser den Hergang/die Diagnose genau schildert. Der Student geht dann mit diesem Formblatt an dem nächstmöglichen Termin zum Amtsarzt. Der Amtsarzt soll anhand der Schilderungen des Hausarztes in die Lage versetzt werden auch rückwirkend den Fall nachzuvollziehen und gegebenenfalls die Prüfungsunfähigkeit festzustellen.

Im Normalfall reicht aber das Hausarztattest als Vorlage beim Amtsarzt.